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Dead Space

Genre
Action
Publisher
Electronic Arts
Entwickler
Electronic Arts
Erscheint
23.10.2008
Plattformen (Bitte wählen)
Beschreibung
Dead Space ist ein Third-Person Survival Horror Titel, der die Spieler in die kalte Dunkelheit des Weltalls entführt. Dort erwartet ihn eine Atmosphäre der Spannung, der Angst und des Schreckens. Der Ingenieur Isaac Clarke ist eigentlich ein normaler Arbeiter auf einer Routinemission. Er soll nur das Kommunikationssystem eines Bergbauraumschiffs tief im All reparieren. Auf diesem Schiff erwartet ihn aber ein wahrer Alptraum. Die Besatzung wurde von einem grausigen außerirdischen Virus infiziert und verändert. Isaac muss nun in der tödlichen Stille und Dunkelheit des Raumes ums nackte Überleben kämpfen.
Webseite
http://deadspace.ea.com/
Spieler 1
Preis EUR 69.99
Sprache deutsch
Alterskennzeichnung
Wertung

91%

   
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Autor: Martin Langhammer

Dead Space

Games | review | 12.11.08 - 12:00:20 |


Sind wir wirklich alleine im All? Gibt es nicht doch andere Lebewesen da draußen? Und wenn ja, wie werden sie sich verhalten, wenn wir auf sie treffen? In einer fernen Zukunft in der die Menschheit es bereits geschafft hat das All zu bereisen, durchstreifen riesige Minenschiffe den Weltraum, um wertvolle Ressourcen abzubauen und zur Erde zu transportieren. Das größte dieser Schiffe ist die USG Ishimura – kein Schiff hat mehr Planeten besucht und deren Rohstoffe ausgebeutet, als dieses Aushängeschild der modernen, menschlichen Bevölkerung.

Der Notruf

thumbnail
Im ganzen Schiff finden sich an die Wand geschmierte Nachrichten – geschrieben mit Blut.

Aus dem Log-Buch: Während der Arbeiten stieß man auf eine bisher unbekannte Lebensform. Es stellte sich heraus, dass diese uns gegenüber feindlich eingestellt war. Innerhalb kürzester Zeit verloren wir den Kontakt zu den einzelnen Stationen, es kam zu Druckverlust in unterschiedlichen Bereichen des Schiffes. Wir versuchten ein Notsignal zu senden. Ob es funktioniert hat, ist ungewiss. Kurz nach unserem Versuch wurde die Übertragungseinheit zerstört. Aufgrund des Druckverlustes sind Reparaturarbeiten nicht möglich.

Als wir bei den zuletzt bekannten Koordinaten der USG Ishimura ankamen, driftete das Schiff schwerfällig durchs All. Wir hatten ein Signal von der Crew erhalten, die Hilfe bei Reparaturen am Kommunikationssystem anforderte. Einer unserer Leute Isaac Clarke hatte ebenfalls eine Nachricht erhalten – von einigen seiner Freunde, die auf dem Minenschiff stationiert sind. Der Inhalt war nicht verständlich, es war aber offensichtlich, dass es sich um keine Urlaubsgrüße handelte. Als keiner auf der Ishimura auf unseren Ruf antwortete, entschlossen wir uns, selbständig in den Hangar zu fliegen, um unsere Arbeit aufnehmen zu können. Die Landung schlug fehl und wir prallten wie ein Stein auf dem Landedock auf.

"Geh zu den Space Engineers", haben sie gesagt. "Ein sicherer, angenehmer Arbeitsplatz", haben sie gesagt. "Gute Bezahlung, angenehme Umgebung, interessante Arbeit" haben sie gesagt – so ein Blödsinn! Als wir das Schiff verließen und die An- und Abflugshalle betraten, fanden wir das reinste Chaos vor. Es schien, als hätte die Besatzung versucht, das Schiff fluchtartig zu verlassen. Die Stromversorgung war ausgefallen, die einzelnen Stationen unter Quarantäne gestellt. Was war hier vorgefallen? Isaac betrat die Schaltzentrale in der Ankunftshalle, um den Notstrom zu aktivieren, als sie uns angriffen. Sie kamen aus dem Nichts und töteten fast unser gesamtes Team. Isaac wurde von uns abgeschnitten und rettete sich mit Mühe tiefer ins Schiff hinein …

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Kommentare [19]
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avatar of chaTzon chaTzon 16.11 - 18:06 | #19
und ich habs bis heut nicht einmal gezockt, bin soo low :/

/needs scurry!
avatar of G|Sarge G|Sarge 16.11 - 12:12 | #18
jaja, früher waren es die schlimmen Schulfhof-Kopierer, danach die bösen File-Sharer und nun sind es halt die Ebay-Verkäufer und Videotheken. Für mich persönlich sind das nur Ausreden von diversen Marketing-"Experten", die den Publishern unrealistische Absatzzahlen versprochen haben und dann zwanghaft nach Gründen suchen, warum sich ein Spiel nicht so verkauft hat, wie von ihnen prognostiziert.

Ich glaub auch nicht, dass heutzutage mehr in der Videothek ausgeliehen wird, als noch 5-8 Jahren. Und ich geb chatZon vollkommen recht, es gibt Spiele die kauft man sich einfach, weil sie Qualität und einen Wiederspielwert besitzen, die heutzutage leider nur mehr wenige Spiele haben. Das Preis/Leistungsverhältnis passt einfach bei Spielen mit 10 Stunden Spieldauer nicht und da dürfen sich Publisher net wundern, wenn man versucht sich auf Ebay & Co einen Teil des Geldes wieder zurückzuholen, oder sich das Spiel nur mal kurz auszuleihen...

und jemanden, der ein Spiel in der Videothek ausleiht mit einem Raubkopierer gleichzustellen, geht eindeutig zu weit!
avatar of demoness demoness 16.11 - 11:11 | #17

ich hab schon immer gesagt, wenn einem games zu teuer sind, dann soll man sich gefälligst ein anderes hobby suchen.


du hast es nicht ganz verstanden....
mir sind die games nicht zu teuer geworden (Nintendo 64 Spiele haben damals auch teilweise 1.000,- öS oder mehr gekostet - also rund 70€, bei Snes Spielen das gleiche Bild).

mir geht es nur darum, dass die Inhalte die geboten werden immer weniger werden (meistens, ausnahmen bestätigen die regel), aber sich die Preise nicht nach unten korrigiert haben.

ich schätze das is eine grundsatzdiskussion die man ewig weiterführen könnte. es kommt halt drauf an was einem wichtiger ist.
will man geile grafik und einfach ein bisschen spielgenuss für zwischendurch, wird man auch heutzutage noch gerne bereit sein für jede menge spiele 60€ auf den tisch zu legen.

ich, für meinen teil, bin allerdings nur dafür bereit, wenn ich ein gesamtpackage bekomme wo nachezu alles passt - also auch die spielzeit und storydichte.
wenn das alles passt bekommen die entwickler auch von mir kohle, denn dann stell ich mir das game gerne in mein regal und muss mir nicht nach 5 std. die frage stellen - und, wars das jetzt?!

das die armen großen spielekonzerne jetzt durch videotheken ein paar millionen weniger verdienen interessiert mich nicht. früher hat sies auch nicht gestört, dass es die spiele im verleih gibt und da waren sie alle noch nicht so groß und haben teilweise mit jedem spiel ums überleben gekämpft (nagut viell. ein bisschen drastisch ausgedrückt *gg*)

also bitte warum hat sies damals nicht gestört, als sie noch nicht stinkreich waren und jetzt is es aufeinmal existenzschädigend für die spielehersteller?

ich nehme mal nicht an, dass vor 10 jahren weniger spiele ausgeborgt wurden als heute. zumindest gabs in meiner videothek schon damals genauso viele spiele wie heute.

das muss mir bitte einmal einer erklären (und kommt mir jetzt nicht mit gestiegenen entwicklungskosten lol)
avatar of G|Datenpapst G|Datenpapst 16.11 - 09:09 | #16
oder ebay? Da verdienen die Firmen doch auch nichts... :rolleyes:
avatar of G|stgm G|stgm 15.11 - 20:08 | #15
und wie schaut das in bibliotheken und filmverleihs aus?
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