Crysis Warhead
Games | review | 18.09.08 - 19:43:46 |
Der Crysis-Nachfolger Warhead präsentiert sich in gewohnter Crytek-Manier mit atemberaubender Grafik und geladenen Action Sequenzen, bei denen jedem Shooter-Fan das Wasser im Mund zusammenläuft.
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Gleiche Insel, gleicher Anzug anderer Typ

Zurück zur Insel. Psycho und sein Nanosuit
Viel Zeit zum Trödeln bleibt nicht, dafür steht zu viel auf dem Spiel. Crysis Warhead läuft parallel zur Story vom ersten Teil, diesmal schlüpft der Spieler allerdings in den Nanosuit von "Psycho", dem leicht verrückt wirkenden Kameraden von Nomad. Man könnte meinen, wir haben es mit einem draufgängerischen Irren zu tun, lernt man den Engländer jedoch erst kennen, so kommt man schnell von dem Vorurteil ab. "Psycho" entpuppt sich während des Spielverlaufs schnell als tapferer Kämpfer, der nicht nur seine Mission, sondern auch die der Anderen gleich miterledigen möchte. Zu Beginn finden wir uns irgendwo im Nirgendwo wieder: Die Koreaner haben unser Flugzeug beschossen, wir stürzen über der Insel ab. Nun gehts gleich zur Sache. Ähnlich wie bei Crysis wird man in den ersten Minuten auf spielerische Art und Weise mit den außergewöhnlichen Fähigkeiten des Nanosuits vertraut gemacht. Wer Crysis nicht kennt, der wird erst nach geraumer Zeit merken was wirklich in ihm steckt.
Mission 1: Warhead sichern oder zerstören
Danach bekommt man den ersten Auftrag von der Mission Control: Die Aufklärung hat einen Behälter entdeckt, in dem sich wahrscheinlich ein atomarer Sprengkopf befinden könnte. "Psycho" muss diesen Container unbedingt sichern. So begibt man sich erstmals auf eine Rundreise quer durch die Insel und stößt dabei immer wieder auf heftigen Widerstand seitens der koreanischen Streitkräfte. Um so den zahlenmäßig weit überlegenen Gegnern die Stirn bieten zu können, seid ihr auf die Fähigkeiten eures Suits angewiesen. Wer der bequemere Typ ist, kann getrost in eines der vielen herumstehenden Fahrzeuge steigen, die allesamt mit Maschinengewehren oder Ähnlichem versehen sind. Jedoch bringt eine Inselralley auch die eine oder andere Gefahr mit sich: Zwar braucht man keine Angst zu haben, einen Strafzettel zu bekommen, doch wer ein Auto klaut, erregt Aufmerksamkeit bei den koreanischen Feinden. Die sind dann schnell mit von der Partie und verfolgen Psycho sowohl mit ihren Autos als auch mit einem Hubschrauber. Erstmal am Dock angekommen, muss man die Koreaner daran hindern die "A-Bombe" zu verschiffen, - und macht dabei eine überraschende Entdeckung.
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