Face of Mankind
Games | special | 27.01.10 - 17:50:10 |
Wir wollen euch diesen Mittwoch mit unserem Free2Play-Special in eine ferne Zukunft entführen – in die Zukunft von Face of Mankind.
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Nach dem Aufbruch der Menschheit in den Weltraum werden zahlreiche neue Kolonien gegründet, um den zur Neige gehenden Vorrat an Rohstoffen auf der Erde auszugleichen. Alles scheint bestens zu funktionieren, bis die Menschheit auf eine aggressive, überlegene Alienrasse stößt, die es schafft, das demokratische Regierungssystem ins Chaos zu stürzen. Aus diesem Chaos kristallisierten sich acht große Fraktionen heraus, die nun über das Schicksal der Menschheit bestimmen und die alle unterschiedliche Ziele verfolgen.
Nicht ein Leben, sondern 1.000 Leben

Ihr startet in der etwas steril angehauchten Klonabteilung des Titels.
Mit einem 40 minutigen Tutorial-Video, das ihr mit dem Download herunterladet und das genauso wie das Spiel in Englisch ist, werdet ihr in das Spiel eingeführt und erfahrt so als erstes, das euer Charakter eigentlich ein Klon ist. Als Teil eines Versicherungsprogrammes stehen auch insgesamt 1.000 Klone zur Verfügung. Man startet mit 10 Klonen und kann diese jederzeit nachkaufen (auch bevor diese verbraucht sind). Wenn man dies vergisst, werden die Klone teuer automatisch nachgekauft. Wer stirbt und nicht genug Credits übrig hat, hat sozusagen Pech gehabt. Abgesehen von der Klon-Thematik präsentiert sich die restliche Charaktererstellung alles andere als aufregend. Ihr entscheidet euch für eine von acht Fraktionen, die sich zum Beispiel aus Gesetzeshütern, Verbrechern oder aber Rohstoffherstellern zusammensetzen und alle ihre ganz eigenen Ziele auf ihre eigene Art verfolgen. Habt ihr euch für eine Fraktion entschieden, geht es auch gleich weiter zur Charakter Individualisierung. Limitiert, durch die Fraktion, für die ihr euch entschiedet, habt, stehen euch für euren Charakter nur bestimmte Kleidungsstücke zur Verfügung, abgesehen davon könnt ihr eure Gesichtszüge und euren kompletten Körper verändern, wie es euch gefällt.
Im Auftrag einer Fraktion

Mit dem Vortex könnt ihr euch schnell von einem Ort zum nächsten teleportieren lassen.
Danach dürft ihr auch schon als frischgebackener Klon in das Spiel einsteigen. Wie in einem MMORPG üblich müsst ihr auch hier zahlreiche Aufträge, natürlich im Auftrag eurer Fraktion, erfüllen, um spielerisch weiter zu kommen. Was hier anders ist, als in anderen Spielen, ist das sich die Ziele der Fraktionen und damit auch eure Aufträge stetig wandeln. Je höher euer Rang im Spiel ist, desto mehr Macht habt ihr innerhalb eurer Fraktion und könnt deren Geschicke aktiv mitbestimmen, was sogar so weit geht, dass ihr genaue Missionsziele vorgebt. Auch euer Weiterkommen innerhalb der Fraktion hängt von anderen Spielern ab, die euch einen höheren Rang zuweisen. An und für sich keine schlecht Idee, aber wenn euch euer Fraktionsleiter nicht leiden kann, dann ist es wohl am besten, diese doch noch einmal zu wechseln, bevor ihr gar nicht vorankommt. Das Wechseln funktioniert im Übrigen über eine Computer-Konsole in eurem Appartment.
Spieler mit jedem anderen in einer Freiform-Universum, bestehend in einer Reihe von Standorten in verschiedenen Planeten verteilt interagieren. Major Rollenspiel-basierte Storylines, rein optional sind gestartet und durch Duplex Personal. Spieler aus einer Position der Stärke kann auch Gameplay beeinflussen, indem sie eine Fraktion auf der Tagesordnung, die Schaffung langfristiger politischer, wirtschaftlicher oder militärischer Ziele, die bis in die Missionen nach unten durch eine Splittergruppe der Hierarchie in der Form der Spieler generiert übergeben werden gebrochen und Missionen.
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