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Street Fighter IV

Genre
Beat'em Up
Publisher
Capcom
Entwickler
Capcom
Erscheint
20.02.2009
Plattformen (Bitte wählen)
Beschreibung
Mit Street Fighter IV kehrt die legendäre Kampfsportserie zu ihren Wurzeln zurück. Dabei sorgt die Kombination der beliebten Moves und Techniken aus dem Originalspiel Street Fighter II mit Capcoms Technologie der nächsten Generation für ein wahrhaft außergewöhnliches Spielerlebnis, das der Welt die altehrwürdige Kunst virtueller Kampfsportarten aufs Neue näherbringt.
Webseite
http://www.streetfighter.com/
Spieler 2
Preis EUR 54.95
Sprache multi
Alterskennzeichnung
Wertung

89%

   
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Autor: Benedikt Wager

Street Fighter IV

Games | review | 19.02.09 - 13:46:09 |


Viel muss hier wirklich nicht gesagt werden: Es ist Street Fighter IV, Leute. Tausende Gamer ziehen in Erwartung eines fantastischen Spiels andächtig ihren Hut. Ken und Ryu, Hadouken und Shoryuken! Kommt und seht des Beat'em Up-Königs vierten Teil!

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Und heute in unserer überaus beliebten Sendung "Dinge, die verdammt weh tun" ...

Ehrlichkeit und Treue – was für eine Beziehung und jeglichen menschlichen Kontakt so wichtig ist, sollte auch auf gute Videospiele und ihre Beziehung zu uns zutreffen. Ehrlichkeit deshalb, weil viele Spiele versuchen, etwas anderes zu sein, als sie sind. Sie täuschen mit langen Feature-Listen über ein simples Spielprinzip hinweg oder scheitern bei dem Versuch, mit optischer Mittelmäßigkeit blenden zu wollen. Nur wenige Entwickler bleiben sich treu, bei dem was sie machen, und investieren ihre ganze Kraft in ein Konzept, das vielleicht schon seit knapp 20 Jahren funktioniert, aber auch 2009 – sofern in die richtige Form gebracht – immer noch Spieler auf der ganzen Welt begeistern kann. Street Fighter IV ist so ein Spiel. Es bietet keinen Story-Modus, versucht nicht realistisch zu sein und auch Gimmicks dürfen nicht eingekauft werden. Street Fighter IV ist einfach ein Beat'em-Up. Ein 2D-Beat'em-Up und möglicherweise das beste, seit es dieses Genre auf dem Markt gibt.

Bekämpft die Straße

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Links seht ihr Blanka – ebenso grün, aber nicht ganz so wütend wie der Hulk. Rechts ist Dan, der Son Goku das Outfit geklaut hat.

Wer sich durch die halbphilosophische Einleitung gekämpft hat und jetzt endlich wissen will, wie es bei SF IV wirklich zugeht, den will ich nicht enttäuschen. Sechzehn Kämpfer, mit den unterschiedlichsten Herkünften, stehen euch gleich zu Beginn für alle verschiedenen Modi zur Verfügung. Im Arcade-Modus liefert euch das Spiel eine Comic-gezeichnete, aber dünn erzählte Hintergrundgeschichte, ein paar Kämpfe in sieben Schwierigkeitsstufen, sowie auch einen neuen, leider nur wenig innovativen Endboss Seth. Dessen Schlagrepertoire setzt sich aus den verschiedenen Stilen der anderen Kämpfer zusammen, was wir bereits von anderen Beat'em-Up-Bossen kennen. Optisch gewinnt der glänzende Glatzkopf auch keinen Blumentopf. Ganz anders sieht es mit den anderen, von Beginn an verfügbaren Haudegen aus. Die acht Charaktere aus dem zweiten Teil sehen klasse aus und dürfen ebenso „benutzt“ werden, wie die vier Endgegner aus eben diesem Vorgänger (und vielen Ablegern) plus vier neue Gesichter. Am besten lernt ihr die Moves im Trainings-Modus (freies Kämpfen), oder im Trial-Modus, wo euch die Specials und Kombos vorgezeigt werden, bevor ihr sie nachmachen müsst. Danach versucht ihr euch im Challenge-Modus, wo ihr euch in zwei Schwierigkeitsstufen an Time Attacks (in einer bestimmten Zeit eine vorgegebene Zahl an Gegnern vermöbeln) und Survival (eine bestimmte Anzahl an Gegnern überleben) versucht. Wer endlich soweit ist und seinen Charakter einigermaßen beherrscht, sucht die finale Herausforderung gegen Freunde oder aber online via Xbox Live/PSN. Einige Einstellungen, wie etwa Rundenzeit, Sprache oder die Erfahrungsstufe (in jedem Online-Kampf sammelt ihr Battle-Points) eurer Gegner, erleichtern die Suche nach passenden Gegnern. Das Sammeln von Medaillen und Titeln motiviert zusätzlich zum Weiterspielen. Online darf man sich zudem auf zusätzliche Inhalte freuen, über die Capcom aktuell aber noch nicht sprechen möchte. Wir spekulieren auf mögliche Hintergrund-Pakete oder neue Farben für die Charakterkostüme. Ein Online-Leaderboard gibt es selbstverständlich auch, schließlich lebt das Genre seit jeher von Vergleichswerten mit anderen Spielern. Dazu dient auch die offline abrufbare Player-Data, die festhält, welche Charaktere ihr wie oft gespielt habt und welche Siegesquote diese haben. Am Ende des Tages freut ihr euch noch über zahlreiche freischaltbare Intro- und Outro-Movies in Comic-Grafik, die ein wenig die Geschichte hinter den Figuren erzählen, sowie zahlreiche Artworks, neue Kostümfarben und neue Personal Actions (Verhöhnungsposen im Kampf).

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Kommentare [1]
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avatar of G|Datenpapst G|Datenpapst 24.02 - 21:09 | #1
Soso :D

im zarten Alter von fünf Jahren auf einer griechischen Insel


hehehehehehehe ^^
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