#unraceable – Die härteste Rennstrecke der Welt

#unraceable – Die härteste Rennstrecke der Welt

Die Skisaison der Rennläufer hat begonnen und unser Skistar Marcel Hirscher ist wieder in Topform. Sich mit ihm auf der Piste zu messen macht wohl keinen Sinn, aber wie steht es um die Driving-Performance des Skistars wenn er hinter dem Lenkrad sitzt? Mit der Audi Race-Challenge auf Schnee und Eis könnt ihr euch jetzt am PC oder am Smartphone mit dem sechsfachen Ski-Weltcup-Gesamtsieger matchen.

iceboxDie Rennstrecke selbst führt über Eis und Schnee und wurde von Marcel Hirscher persönlich mit Hilfe der #icebox geschaffen. Mit der #unraceable #icebox könnt ihr aber auch selbst auf spielerische Weise zum Streckendesigner werden. Ihr setzt die Kursführung der Rennsimulation mit euren eigenen Händen direkt in einem Art Sandkasten in eine reale Schneepiste um – inklusive Gefälle, Kurven, Torbögen, Sprungschanzen, Zieleinfahrt, blauen Pistenmarkierungen etc. Wer den Rallye-Aspekt noch steigern will, gräbt sich bis zur blauen Bodenplatte durch, denn blaue Flächen werden als Wasserdurchfahrt erkannt. Ob er dann zur Durchquerung die direkte Linie wählt oder besser eine Sprungschanze mit einbaut, bleibt dem Streckenbaumeister dann selbst überlassen.

Mit spezieller 3D-Laser-Scanner-Technik werden der Racetrack und die Umgebung vermessen und binnen Minuten in ein digitales Abbild aus der Cockpit-Perspektive vollendet.

Nun kann das  Snow&Ice-Adventure beginnen: Mit der VR-Brille erlebt ihr dann im Motion Seat hautnah und in Echtzeit das virtuelle Autorennen auf eurer persönlichen Streckenführung. Emotional, echt, spürbar: Der Motion Seat überträgt dabei in einer perfekten Simulation Geschwindigkeit, Verlagerungen und physikalische Kräfte bis 2g direkt auf den Spieler. Für ein räumlich lebensechtes Bild sorgen drei mit dem Sitz verbundene Displays und eine VR-Brille. Letztere reagiert in Sekundenbruchteilen auf die Kopfbewegungen des Fahrers und lässt ihn vergessen, dass seine virtuelle Umgebung einzig und allein aus Computerleistung resultiert.

Diese Möglichkeit bietet sich euch vor Ort direkt bei der Vienna Autoshow von 11. bis 14. Jänner 2018.

Im Kampf gegen die Bestzeit einen Bonus erspielen

Die mobile App gibt euch auch die einmalige Gelegenheit, eure individuell Rennstrecke, die ihr mit der #icebox zuvor erschaffen habt, auf dem Smartphone mit nach Hause zu nehmen, immer wieder zu fahren und eure persönliche Performance weiter zu verbessern. Über Facebook könnt ihr darüber hinaus eure Freunde auf dem Kurs challengen und die Strecken anderer Freunde bewerten. Eure Strecke wird euch auch per E-Mail samt Foto des Auftritts im Motion Seat zugesandt. Das Bild eures Race-Parcours beinhaltet einen Code: Wer diesen Code in der App eingibt, kann sich auf eurem Track dann auch versuchen. Wenn ein Freund sein „Pistenabenteuer“ teilt, habt ihr ebenfalls mit dem Code die Möglichkeit, die Challenge anzunehmen und die Zeit des Freundes zu unterbieten.

Wer nicht solange warten will kann sich aber schon mittels PC-Simulation und App für iOS oder App für Android mit Marcel messen und versuchen seine Rundenzeit zu schlagen. Hirschers Bestzeit ist nämlich der Richtwert für alle Herausforderer und bietet euch die Chance auf euren ganz persönlichen Bonus für einen neuen Audi. Je schneller ihr Marcel Hirschers Rennpiste bewältigt, umso mehr Bonus bis zu max. 2.000 € könnt ihr dabei sammeln. Schnell sein lohnt sich, denn die Boni sind auch in der Stückzahl begrenzt, es zählt also nur die beste Fahrt. Alle Details zu dieser Aktion könnt ihr der Webseite von #unraceable entnehmen.

Screenshot-unraceable

Das Rennspiel bietet euch auf allen Rennstrecken neben dem Bonus auch die Möglichkeit, „Audi Credits“ zu erspielen. Diese Credits sind die Währung, mit der ihr euch bei der Fahrzeugauswahl Vorteile sichern könnt. Zu Beginn fahrt ihr mit einem Audi A3, dieser kann dann auf einen S3 und in der Folge auf RS3 upgegradet werden, das Fahrzeug wird somit schneller und verbessert eure Leistung bei der Jagd auf weitere Bonuspunkte.

Die Steuerung bedarf aber zu Beginn einer gewissen Eingewöhnungszeit, vor allem auf der mobilen App. Hier gibt es die Möglichkeit mittels Neigung des Smartphones und den eingebauten Sensoren zu steuern, oder mittels eingeblendeter Richtungstasten. Zum Beschleunigen und Bremsen müssen in jedem Fall die Buttons für Gas und Bremse betätigt werden. Die Lenkung reagiert dabei empfindlich und bei höherer Geschwindigkeit landet man damit schnell neben der Piste und verliert wertvolle Zeit. Das Fahren durch Wasser bremst dabei das Auto ebenfalls stark ab und bei großen Sprüngen über Schanzen überschlägt sich der Renner des öfteren beim landen. Hier ist also doch einige Übung notwendig um an die Bestzeiten heranzukommen.

Am PC fällt die Steuerung mit den Pfeiltasten etwas einfacher aus, erfordert mit der empfindlichen Lenkung aber auch hier einiges an Übung am an die notwendigen Credits für ein Update heranzukommen. Auf jeden Fall hat es uns trotz „Ausrutschern“ am Schnee motiviert es noch einmal und noch einmal zu versuchen in die Nähe der Bestzeit von Marcel Hirscher zu kommen. Uns ist es zwar während des Testzeitraums dann nicht mehr gelungen, aber vielleicht schafft ihr es ja?

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