Nintendo Switch im Test

Nintendo Switch im Test

Der, die oder das Nintendo Switch. Bis heute können wir nicht genau sagen welches Pronomen für die neuen Nintendo Konsole Verwendung findet. Für uns Gamer sind solche Grammatik-Fragen allerdings ganz und gar nebensächlich. Viel wichtiger: Sie erscheint endlich und wir konnten sie vor dem offiziellen Release ausgiebig auf Herz und Nieren testen.

Der Niedergang des Branchenpioniers und langjährigen Marktführers Atari, Inc., Anfang der Achtziger, leitete den wirtschaftlichen Zusammenbruch der Videospielindustrie ein, auch bekannt als Video Game Crash oder Atari Schock. Erst Nintendo konnte mit der Veröffentlichung der 8-Bit-Videospielkonsole Nintendo Entertainment System (NES) den Markt wiederbeleben. Noch heute gehört es zu den zehn meistverkauften Konsolen überhaupt. Die beiden Nachfolger SNES und N64 konnten zwar nicht ganz an den Erfolg anknüpfen, erfreuen sich aber vor allem bei Retro-Fans auch heute noch großer Beliebtheit. Der im Jahr 2001 erschienene Gamecube hatte gegen die Konkurrenz durch Playstation und XBox dann leider wenig Chancen. Erst die Wii brachte Nintendo im Bereich der stationären Konsolen wieder auf die Erfolgsspur. Grund dafür war die innovative, bewegungssensitive Steuerung und der zur dieser Zeit deutlich gestiegene Nachfrage an bewegungsgesteuerten Spielen. Die WiiU sollte an diesen Erfolg anknüpfen und erweiterte das Konzept um einen Controller mit Touchscreen. Der Plan ging jedoch nicht auf, die WiiU gehört zu Nintendos größten Misserfolgen. Anfang 2017 wurde die Produktion der Konsole eingestellt. Eine erfolgreichere Nachfolge soll nun die Nintendo Switch antreten, die seit heute für rund 330€ offiziell im Handel erhältlich ist.

Nintendo Switch – Das Konzept

Bedenkt man, dass die beiden erfolgreichsten Systeme aus dem Hause Nintendo die beiden Handheld-Konsolen Gameboy und allen voran der Nintendo DS sind, ist es eigentlich logisch, dass die neue Konsole kein rein stationäres System ist, sondern ein hybrides Hardware-Konzept verfolgt. Nintendo Switch kann mit dem Fernseher verbunden und wie eine TV-Konsole verwendet werden, aber genau so gut kann man sie als portables Handheld-Gerät nutzen. Insgesamt unterstützt das System drei verschiedenen Spielmodi:

TV-Modus

Wird die Konsole in der Nintendo Switch-Station platziert und mittels HDMI-Kabel mit dem Fernseher verbunden, verwandelt es sich in eine stationäre TV-Konsole.

Tisch-Modus

Mit dem Aufsteller (ein Bügel auf der Rückseite) kann die Konsole auf flachen Oberflächen wie Fußböden oder Tischen aufgestellt werden. Wenn sich jeder einen Joy-Con schnappt, kann in diesem Modus sogar zu zweit mit- oder gegeneinander gespielt werden.

Handheld-Modus

Die beiden Joy-Cons können mittels Schiene an der Seite mit der Nintendo Switch-Konsole verbunden werden und verwandelt sich damit in eine echte Handheld-Konsole.

Der Clou an der Sache: Die verschiedenen Modi gehen nahtlos ineinander über. Das bedeutet, man muss die Konsole nicht ausschalten, sondern kann sie einfach aus der Station herausziehen, um vom TV- in den Handheld-Modus zu wechseln. Auch die beiden Joy-Cons können jederzeit abgenommen und wieder angesteckt werden. Nintendo verspricht damit maximale Freiheit und Flexibilität: „Spiele wann, wo und mit wem du willst“.

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Unboxing

In der Verpackung enthalten ist zunächst die Konsole selbst, inklusive der Nintendo Switch-Station für den TV-Modus. Ebenso ein Joy-Con-Controller bestehend aus dem Joy-Con links (L) und dem Joy-Con rechts (R). Diese beiden können mit der mitgelieferten Joy-Con-Halterung verbunden werden, um sie wie einen traditionellen Game-Controller zu verwenden. Mit den zwei  Handgelenksschlaufen befestigt man die Joy-Cons beim Spielen am Handgelenk. Diese verfügen zusätzlich über größerer Front-Buttons, wodurch die Joy-Cons außerdem bequemer zu spielen sind. Weiters findet sich noch ein HDMI-Kabel, ein Nintendo Switch Netzteil, sowie das Dokument „Wichtige Informationen“ in der Verpackung.

Nicht enthalten ist etwaige Zusatzsoftware. Weder ein beigelegtes Spiel noch ein „Demo-Datenträger“ oder ein Download-Code für herunterladbare Inhalte. Aber anders als zunächst angekündigt, plant Nintendo eventuell doch noch, diverse Bundles anzubieten.

Technische Spezifikation

Nintendo Switch-Konsole

Maße & Gewicht: Mit einer Abmessung von 102 mm x 239 mm x 13,9 mm (mit angeschlossenen Joy-Cons) und einem Gewicht von ca. 398 g ist es im Vergleich zum WiiU Touchpad um einiges kleiner und vor allem leichter.

Bildschirm: In der Switch-Konsole ist ein kapazitiver 6,2-Zoll-LCD-Touchscreen verbaut. Im Handheld-Modus schafft dieser eine Auflösung 1280 x 720 Bildpunkten und 30 fps. Wird die Konsole mittel HDMI-Kabel an das TV-Gerät angeschlossen, erhöht sich der Video-Output auf maximal 1920 x 1080 Bildpunkte und 60 fps. Großer Nachteil des Displays: Es ist nicht entspiegelt, was beim Zocken im Freien für Probleme sorgen wird.

Rechenleistung: Offiziell ist lediglich die Rede von einem angepassten NVIDIA Tegra-Prozessor und über den Arbeitsspeicher gibt es bislang noch gar keine Auskunft. Angenommen wird jedoch, dass es sich Prozessor um einen Nvidia Tegra X1 aus dem Jahr 2015 mit Maxwell-GPU handelt. Aber auch wenn der wesentlich flottere Tegra X2 eingebaut wurde eines ist klar, leistungstechnisch bleibt Nintendo Switch weit hinter einer PS4 oder XBoxOne.

Audio: Die Nintendo Switch Konsole verfügt einerseits über integrierte Stero-Lautsprecher, als auch über eine Kopfhörerbuchse. Im TV-Modus erfolgt der Output über das über HDMI-Kabel in linearem PCM 5.1.

Speicher: Der Systemspeicher beträgt 32 GB , wobei jedoch ein Teil vom Betriebssystem belegt wird und effektiv nicht mehr als 25,9 GB verfügbar sind. Dank microSD Card-Steckplatz kann dieser jedoch sehr einfach erweitert werden. Kompatibel sind alle Speicherkarten vom Typ microSD, microSDHC und microSDXC. Die Spiele selbst werden mittels „Softwarekarten“ ausgeliefert. Das sind eigene Spielmodule die in den Kartenschlitz der Switch eingeschoben werden. Der Vorteil an diesen Modulen: Anders als etwa bei der PS4, müssen solche Spiele nicht auch noch extra installiert werden und verbrauchen somit keinen zusätzlichen Systemspeicher.

Akku: In der Switch Konsole selbst ist ein Lithium-Ionen-Akku mit einer Akkukapazität von 4310 mAh verbaut. Dieser interne Akku kann nicht entfernt werden, jedoch plant Nintendo bereits, einen Service zum kostenpflichtigen Austausch anzubieten. Je nach Verwendung beträgt die Akkulaufzeit bis zu sechs Stunden. Das ist aber nur ein theoretischer Wert. Das vollständige Aufladen im Standy Modus dauert ebenfalls ca. drei Stunden.

Kommunikation: Die Netzwerkverbindung erfolgt standardmäßig über WLAN (IEEE 802.11 a/b/g/n/ac konform). Im TV-Modus steht dann auch noch Bluetooth 4.1. zur Verfügung. Eine kabelgebundene LAN-Verbindung ist nicht vorgesehen, aber durch einen zusätzlichen LAN-Adapter möglich.

Sensoren: Beschleunigungssensor, Gyrosensor, Helligkeitssensor

Anschlüsse: An der Rückseite der Konsole befindet sich ein USB Type-C-Anschluss an dem Geräte wie Netzteile oder die Nintendo Switch Station angeschlossen werden können.

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Nintendo Switch-Station

Dabei handelt es um eine Art  Docking-Station, in die sich die Switch Konsole stecken lässt. Mit ihr die kann die Switch geladen und das Bild der Konsole auf den heimischen Fernseher mit einer maximalen Auflösung von 1080p übertragen werden. Die Station verfügt über keine eigene Rechenleistung.

Maße & Gewicht: 104 mm x 173 mm x 54 mm und ca. 327 g

Anschlüsse: Netzteilanschluss, HDMI-Anschluss, 2x USB-2.0-Anschluss und ein Konsolenanschluss in den die Switch-Konsole für den TV-Modus eingesteckt werden muss.

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Joy-Con-Controller

Die Nintendo Switch-Konsole hat einen Controller auf jeder Seite, welche auch zusammen verwendet werden können: die Joy-Con. Verbindet man beide Joy-Con mit der Joy-Con-Halterung, kann man sie wie einen traditionellen Controller verwenden. Ohne die Halterung kann man beide unabhängig voneinander als zwei separate Controller einsetzen.

Maße & Gewicht: Jeder der beiden Joy-Con hat die Maße 102 mm x 35,9 mm x 28,4 mm und ein Gewicht von ca. 50 g.

Kommunikation: Bluetooth 3.0, NFC (Near-Field Communication)

Sensoren: Beschleunigungssensor, Gyrosensor und Infrarot-Bewegungskamera mit welcher der Joy-Con (R) Formen, Bewegungen und die Entfernung von Objekten erkennt, die die Kamera sieht. So kann sie zum Beispiel erkennen, ob eine Hand gerade Schere, Stein oder Papier zeigt.

Vibration: HD-Vibration ermöglicht unterschiedliche und präzise Vibrationen.  Damit soll es etwa möglich sein zu fühlen, wie viele verschiedene Objekte sich innerhalb des Controllers bewegen.

Akku: Die beiden Joy-Cons verfügen jeweils über einen 525 mAh Lithium-Ionen-Akku, die eine geschätzte Laufzeit von ca. 20 Stunden haben sollen. Wie der Akku der Switch Konsole, können auch diese nicht entfernt werden. Um die Joy-Cons aufzuladen, müssen sie an die Nintendo Switch-Konsole oder die separat erhältliche Joy-Con-Aufladehalterung angeschlossen werden.

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Mehrspieler und Online-Service

Das gemeinsame Spielen soll auch bei Nintendo Switch wieder im Vordergrund stehen. Dazu werden im lokalen Mehrspieler bis zu 4 Joy-Con-Controller pro Konsole unterstützt. Vor allem bei Spielen wie Mario Kart 8 Deluxe soll das den Spielspaß enorm steigern. Aber auch Games wie etwa Splatoon 2, die über keinen Splitscreen-Modus verfügen, sollen davon profitieren. Via WLAN ist es möglich bis zu acht Nintendo Switch-Konsolen miteinander verbinden, um mit- oder gegeneinander Mehrspieler-Partien zu bestreiten. Weiters soll es noch einen eigenen LAN-Modus geben, bei dem mittels Ethernet-Adapter bis zu zehn Konsolen (acht Spieler, zwei Spectators) miteinander verbunden werden können. Der LAN-Modus soll dazu dienen, seriöse Turniere auszutragen.

Natürlich wird es auch einen Online-Mehrspielermodus geben. Nintendo bietet dazu einen eigenen Online-Service an. Ganz nach dem Vorbild von PSN- und Xbox Live wird dieser aber kostenpflichtig sein. Dieser Service wird in der Regel vorausgesetzte, um überhaupt mit Nintendo Switch online zu spielen und beinhaltet zusätzlich eine App für Smart-Geräte (iOS und Android) mit Online-Lobby und Voice-Chat. Die Switch-Konsole selbst wird eine solche Funktionalität nicht zur Verfügung stellen. Als zusätzlichen Anreiz werden Mitglieder für einen Monat ein Nintendo Entertainment System-Spiel oder Super Nintendo Entertainment System-Spiel gratis herunterladen und spielen können, sowie spezielle Mitglieder-Rabatte auf bestimmte Produkte im Nintendo eShop erhalten. Bis der kostenpflichtige Service im Herbst 2017 erscheint, kann aber noch gratis online gespielt werden.

Flottes Betriebssystem

Entschlackt, modern und flott – so in etwa kann man die Benutzeroberfläche des neuen Betriebssystems von Nintendo Switch mit wenigen Worten beschreiben. Das Home-Menü ist sehr übersichtlich gestaltet und bietet direkten Zugriff auf die Spiele. Außerdem auf dem Startbildschirm: Die Profile aller Spieler, ein Album mit den Screenshots, der E-Shop, die Verwaltung der verbundenen Controller sowie allgemeine Systemeinstellungen. Mit wenigen Klicks kommt man genau dorthin, wo man hin will. Die langen Ladezeiten der WiiU zwischen einem Menüwechsel gehören der Vergangenheit an, sogar der Neustart der Konsole dauert nur wenige Sekunden. Etwas unüblich ist die Gebrauch der Buttons, denn bestätigt wird mit dem A-Knopf der rechts außen liegt. Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase hat man sicher aber schnell umgestellt.

Der erste positive Eindruck wird aber noch von der sehr spartanischen Ausstattung etwas getrübt. Natürlich waren während unsere Testphase nicht alle Features implementiert, so fehlte etwa auch der E-Shop, dennoch hat Nintendo schon einmal vorsorglich angekündigt, dass keinerlei Video- und Streaming-Anwendungen unterstützt werden. Auch was andere Apps anbelangt schaut es aktuell eher düster aus. Das kann jedes 08/15 Tablet viel besser, hier muss Nintendo dringend nachbessern.

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In der Praxis

Die Switch-Konsole selbst ist ein hochwertiges Produkt und kann in der Verarbeitung auf ganzer Linie überzeugen. Lediglich das nicht entspiegelte Display ist vor allem beim Spielen im Freien dann doch ein größerer Kritikpunkt, aber noch immer in einem akzeptablen Bereich. Etwas anders sieht es da schon bei den Controllern aus. Es wäre zwar jetzt maßlos übertrieben, würde man diese als billig wirkende  Plastikteile bezeichnen, aber im Vergleich zur Konsole kann die qualitative Verarbeitung da nicht ganz mithalten. Beim Spielen selbst merkt man dann aber zum Glück davon nichts mehr. Technisch sind die Joy-Con mit all ihren Kinkerlitzchen wie Motion-Control-Fähigkeit, Gyrosensor und Accelerometer ein kleiner Alleskönner und das alles ohne zusätzliche Sensorleiste oder Kamera. Erwähnenswert sind jedoch die relativ häufigen Verbindungsausfällen zwischen Docking Station und Joy-Con, welche scheinbar einem zu schwachen Übertragungssignal geschuldet sind.

Große Befürchtungen hatte ich bezüglich Form und Gewicht der Switch-Konsole, denn im Vergleich zu einem Tablet ist sie dann doch um einiges schwerer und wirkt auf den ersten Blick etwas unhandlich. Trotz aller Bedenken liegt sie gut in der Hand, aber aufgrund der etwas eigenartigen Anordnung der Knöpfe verkrampfen sich mit zunehmender Spieldauer die Hände etwas. Auch das Gewicht macht sich dann zunehmends bemerkbar und man legt die Konsole unweigerlich auf die Oberschenkel oder wechselt in den Tisch-Modus. Für längere Spielsitzungen wird man sich eher früher als später sowieso einen Nintendo Switch Pro Controller kaufen müssen und hauptsächlich im TV-Modus zocken.

Apropos TV-Modus: Schließt man die Switch-Konsole an den Fernseher an, dann merkt man doch die technischen Grenzen des Systems. Zwar wird das das Bild mit 1080p wiedergeben, aber verwaschene Texturen, unscharfe Kanten und Framraten-Einbrüche zeigen dann doch, dass es sich dabei um keine echte Hybrid-Konsole handelt, sondern um ein reinrassiges Handheld-Gerät. Unter diesem Gesichtspunkt ist Switch aktuell die schnellste mobile Spielekonsole und dazu auch die leistungsstärkste Konsole aus dem Haus Nintendo.

Als kleine Enttäuschung entpuppt sich auch die Akkulaufzeit. Maximal sechs Stunden werden von Nintendo angegeben, bei uns war aber nach knapp zweieinhalb Stunden Zelda auch schon wieder Schluss. Eine Zugfahrt Wien-Linz geht sich also locker aus, fährt man weiter nach Salzburg sollte man sicherheitshalber einen Platz in die Nähe einer Steckdose Platz wählen oder eine Powerbank mitnehmen.

FAZIT

Ich war scheinbar meiner Zeit voraus, denn ich bin stolzer Besitzer eines Super Gameboys und hab schon in den Neunzigern meine Handheld Games via SNES auf dem TV gezockt. Was vor knapp 25 Jahren aber nicht recht viel mehr als ein Gimmick war, verbessert Nintendo bis nahezu zur Perfektion. Natürlich immer vorausgesetzt, man betrachtet die Switch-Konsole als das was es nun einmal wirklich ist: Eine tolle, neue portable Konsole die man auch an den Fernseher anschließen kann. Eine Konkurrenz oder gar Ersatz für eine Playstation 4 und XBox One ist sie aber definitiv nicht.

Anders als viele meiner Kollegen prophezeie ich aber jetzt nicht, dass der Erfolg von den Spielen abhängt. Im Gegenteil, bei Switch glaube ich sogar, dass es umgekehrt ist: Verkauft sich die Konsole entsprechend gut , springen auch genug Publisher auf den Zug auf und versorgen die Spieler mit genügend toller Games. Für den Anfang wurden ja neben Mario & Co schon einmal jede Menge cooler Indie-Titel angekündigt. Natürlich kann ich die auch auf anderen Plattformen zocken, aber als Fan freue ich mich, dass das nun unterwegs auch möglich sein wird. Stolperstein für den Erfolg könnte noch Nintendo fehlendes Engagement im Bereich von Apps und Services sein. Hier muss man schnell nachliefern, um nicht in den kommenden Jahren von der Konkurrenz überholt zu werden.

Der langen Rede kurzer Sinn: Ich war sehr skeptisch, aber Nintendo hat mich mit seiner Switch überzeugt. Ein paar Kinderkankheiten gibt es natürlich noch und der Preis (vor allem inkl. Spielen und notwendigem Zubehör) ist schon etwas happig, trotzdem befindet sich Nintendo nach dem WiiU Desaster wieder auf dem richtigen Weg.

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