Neue Infos zu DmC: Devil May Cry
In einem Interview auf der Tokyo Game Show hat Capcoms US Producer Alex Jones einige neue Informationen zu DmC: Devil May Cry verraten. Darunter auch ein paar Details zur geplanten PC-Umsetzung.
So wird diese nicht direkt von Ninja Theory entwickelt, da Capcom die Portierung an das polnische Entwicklerstudio QLOC outgesourced hat. Deshalb wird die PC-Version auch nicht zeitgleich mit der Konsolenversion auf den Markt kommen. "Ich kann euch keinen genauen Tag oder ein Datum nennen", meint Jones. "Aber der Plan ist, sie kurz nach dem Veröffentlichungsdatum der Konsolenversion rauszubringen."
Weiters wird die PC-Version mit flotten 60 Frames pro Sekunde über die Bildschirme flimmern. Ganz im Gegensatz zur Konsolenversion, denn diese wird nur halb so viele Frames haben.
Darüber hinaus äußerte sich Jones noch zu Dantes Bruder Vergil und deren Vater Sparda. Ersterer wird wohl zur großen Enttäuschung vieler Spieler kein spielbarer Charakter sein. "Er ist nicht spielbar im Spiel", bestätigte Jones.
Im Bezug auf Sparda meinte Jones: "Die Geschichte von seinem Ende ist ein großer Motivationsteil der Story. Er ist kein explizit gehender und sprechender Charakter im Spiel."
"Was wir aus der Vergangenheit von Sparda wissen, gilt für dieses Spiel nicht unbedingt", erklärt Jones, da DmC: Devil May Cry in einer Art Paralleluniversum spielt.
Abschließend erzählte Jones noch, dass die Gegner unterschiedliche Resistenzen und Schwächen in Bezug auf Dantes Waffen und Kombos haben werden. So soll es beispielsweise Gegner im Spiel geben, die nur mit einer ganz bestimmten Waffe oder Angriffskombination verletzbar sein werden.





