Rift-Entwickler: WoW ändert nicht genug
Rift-Entwickler William Cook ist der Meinung, das Blizzard bei WoW nicht genug unternimmt, um die Userbase zu halten. Als Cataclysm erschien hat sich jeder Sorgen gemacht, dass das Add-On zu viel ändern würde, doch laut Cook hat es in Wahrheit zu wenig geändert.
"Es ist phänomental, das Phasing ist toll, es ist in vielerlei Hinsicht das selbe Spiel, wie vor sechs Jahren. Aber es ist nicht anders genug und die meisten Leute, die ich kenne, hören auf," erklärte er. "Es ist noch immer das Raid-Spiel und soziale Spiel, das mich so lange gefesselt hat, das mich zurückgeholt hat, aber die Leute verschwinden."
Trion Worlds David Reid behauptete erst kürzlich für die 600.000 "verschwundenen" WoW-User verantwortlich zu sein und erklärte, das sie Teil der ca. eine Million starken Rift Community sind. Cook ist sich da hingegen nicht so sicher.
"Eine Menge Leute meine, das kein Spiel WoW töten wird, sondern WoW sich selber tötet," meint er. "Und obwohl ich weiß, das wir dafür gerne die Verantwortung übernehmen, bin ich mir nicht sicher. Ich meine es ist schlimm, das in diesem großen Launch-Fenster, das wir hatten, keiner irgendetwas herausgebracht hat. Eine Menge Glück war auf unserer Seite."





