Salman Rushdies Verbindung zu Videospielen
Autor Salman Rushdie verbrachte die meiste Zeit der 1990er versteckt, da er vom islamischen Staatschef Khomeini zum Tode verurteilt wurde. Grund dafür gab sein Werk "Die satanischen Verse", das, laut Khomeini, gegen den Islam, den Propheten und den Koran sei. Seit der Autor wieder ein normales Leben leben kann, veröffentlichte er eine Denkschrift namens "Joseph Anton", die seine Zeit des Versteckens beschreibt und erzählt, dass dies ihm zu den Videospielen geführt hat, um aus der brutalen Realität zu flüchten. So fand er zum Beispiel seine Freude bei Super Mario World.
Das äußerte sich dann stark in seinen späteren Kindergeschichten. So handelt zum Beispiel "Lukas und das Lebensfeuer" von "Super Luka", dem 999 Leben verliehen werden, die er braucht, um durch mehrere "Levels" zu kommen und das Lebensfeuer zu stehlen, das er benötigt, um seinen Vater aus dem Koma zu erwecken. Super Luka kann auch am Ende jeden Levels einen goldenen Ball berühren, um sein Abenteuer zu speichern.
Diese Verbindung wurde vom Magazin "The Millions" detailliert bearbeitet und hervorgehoben.

