Civilization V: Gods & Kings
Durch den Glauben wird Civilization V einfach besser

Glaube …
Das Add-on beschert euch nicht nur ein neues Intro, sondern – wie ihr gleich beim Zusammenstellen eurer ersten Partie bemerken werdet – neun neue Zivilisationen, die zum Teil unmittelbar mit den neuen Regelmechaniken zu tun haben. Die Kelten oder die Byzantiner sind zum Beispiel tief religiös, was ihnen gewisse Vorteile mit der ersten Regeländerung gibt: Der vielvermisste Glaube ist wieder in die Welt von Civilization zurückgekehrt – wenngleich anders als zuvor: Habt ihr eure ersten Glaubenspunkte gesammelt (was zum Beispiel durch neue Stadterweiterungen geschieht), könnt ihr einen Pantheon gründen. Regeltechnisch ist das nichts anderes als ein Bonus, der euch aufgrund von gewissen Bedingungen gewährt wird. Bei der Liebesgöttin steigt eure Zufriedenheit in einer Stadt um eins, wenn diese mehr als sechs Einwohner hat, Anhänger der Jagdgöttin bekommen hingegen mehr Nahrung von Feldern mit Tieren. Habt ihr später noch mehr Punkte angesammelt, wird der erste große Prophet geboren, mit dem ihr eine „echte“ Religion begründen könnt. Auch hier wählt ihr euch durch ein Baukastensystem Vorteile, die zum Teil nur euch als Gründer, zum Teil aber jeder Stadt mit diesem Glauben zugutekommen. Mit einem weiteren Propheten könnt ihr eure Religion noch weiter verfeinern. Nach und nach verbreitet sich die Kunde über den Glauben auf weitere Städte und Missionare helfen dabei, auch eure Feinde und die Stadtstaaten zu bekehren. Aber bedenkt: Auch eure Gegner werden irgendwann Religionen gründen und sie verbreiten …



