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refurbed erweitert Trade-In-Angebot auf Tablets und Spielkonsolen

Das österreichische Trade-In-Programm von refurbed nimmt ab sofort auch Tablets und Spielkonsolen zurück.

Der Online-Marktplatz refurbed erweitert sein Rückkaufprogramm in Österreich. Neben Smartphones können Kundinnen und Kunden seit dem 20. Oktober 2026 auch Tablets und Spielkonsolen zum Ankauf anbieten. Die Geräte werden nach der Prüfung entweder generalüberholt oder zur Gewinnung von Ersatzteilen verwendet.

Der Ablauf bleibt dabei unverändert: Interessierte geben auf der refurbed-Plattform Marke, Modell und Zustand des Altgeräts an und erhalten eine Rückkaufbewertung. Wird das Angebot angenommen, stellt refurbed ein Versandetikett zur Verfügung. Nach der Prüfung wird der Betrag auf das Konto der Kundinnen und Kunden überwiesen.

Das Trade-In-Programm war in Österreich im Juni 2023 mit Smartphones gestartet. Laut refurbed wurden seither 41.405 Rückkaufaufträge für Smartphones abgewickelt. Das Unternehmen verweist außerdem auf eine Untersuchung von Fraunhofer Austria aus dem Jahr 2025, nach der sich in österreichischen Haushalten rund 4,4 Millionen wiederaufbereitbare Smartphones befinden.

Die Erweiterung auf Tablets und Konsolen erfolgt in Zusammenarbeit mit der Recommerce Group. refurbed plant, das Angebot bis zum Jahresende um Laptops und Smartwatches zu ergänzen. Als langfristiges Ziel nennt das Unternehmen, bis 2028 europaweit eine Million Geräte über das Programm in den Wiederaufbereitungskreislauf zurückzuführen.

Die Angaben zu den bisherigen Rückkaufzahlen, den Plänen für weitere Produktgruppen und der Fraunhofer-Untersuchung stammen aus der Pressemitteilung von refurbed.

Fakten zum refurbed-Trade-In

  • Start der Erweiterung: 20. Oktober 2026 in Österreich
  • Neue Produktgruppen: Tablets und Spielkonsolen
  • Bereits im Programm: Smartphones
  • Geplant: Laptops und Smartwatches bis Ende 2026

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