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Fantasy World Manager startet am 28. Oktober in den Early Access

Mit Fantasy World Manager können Spieler ihre eigenen Fantasy-Welten erschaffen und verwalten. Am 28. Oktober startet das ambitionierte Indie-Projekt in den Early Access auf Steam. Entwickler Florian Alushaj und Community hoffen auf einen erfolgreichen Auftakt – und wollen das Spiel gemeinsam weiter verbessern.

Wer mehr über die Entstehung des Projekts erfahren möchte, findet auf Gamers.at bereits ein ausführliches Interview mit Entwickler Florian Alushaj. Darin spricht der Soloentwickler unter anderem über seine Vision für Fantasy World Manager, die technischen Herausforderungen bei der Entwicklung und die wichtige Rolle der Community.

Zum Interview: „Auf ein Wort zu … Fantasy World Manager“

Der Verkaufspreis des Titels im Early Access soll auf Steam umgerechnet rund 13,40 Euro betragen. Zusätzlich sei ein Einführungsrabatt geplant, während regionale Preise den Zugang für Spieler weltweit erleichtern sollen.

 Demo wird vor dem Release eingestellt

Im Vorfeld des Early-Access-Starts wird die bisher öffentlich verfügbare Demo auf Steam zurückgezogen. Laut Entwickler entspricht diese nicht mehr dem aktuellen Entwicklungsstand, da sich das Spiel in den vergangenen Monaten erheblich weiterentwickelt habe.

Spieler, die bereits eigene Welten in der Demo erstellt haben, müssen sich allerdings keine Sorgen machen: Bestehende Welten sollen mit der Early-Access-Version kompatibel sein und können somit weiterverwendet werden.

Fantasy_World_Manager_2_Screenshot_Quelle_Entwickler

Feinschliff und Steam-Workshop-Unterstützung geplant

 Bis zum Release konzentriert sich Florian Alushaj vor allem auf die weitere Verbesserung des Spielerlebnisses. Auf der Prioritätenliste stehen neben Fehlerbehebungen und einer optimierten Bedienbarkeit auch zusätzliche Arbeiten an der Benutzeroberfläche und den bestehenden Spielsystemen.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die geplante Unterstützung des Steam Workshops. Damit soll das Spiel um eine wichtige Funktion für die Community erweitert werden. Ziel ist es, zum Start eine möglichst stabile, ausgereifte und benutzerfreundliche Version bereitzustellen.

Der Entwickler macht dabei keinen Hehl daraus, dass noch nicht alle Bereiche den gewünschten Feinschliff erreicht haben. Als erstes eigenes Spiel und angesichts des Umfangs des Projekts seien manche Mechaniken und Teile der Benutzeroberfläche noch verbesserungswürdig. Genau hier soll der Early Access ansetzen: Mit regelmäßigen Updates, schrittweisen Verbesserungen und dem direkten Austausch mit den Spielern soll sich Fantasy World Manager kontinuierlich weiterentwickeln.

Community-Feedback als wichtiger Erfolgsfaktor

Für kleine Indie-Projekte ist ein erfolgreicher Start besonders wichtig. Deshalb richtet Florian Alushaj bereits vor dem Release einen konkreten Wunsch an die Community: Zum Launch sollen mindestens zehn Steam-Rezensionen erreicht werden, bei einer positiven Bewertungsquote von über 70 Prozent.

Die bisherige Demo kommt laut Entwickler auf 128 Rezensionen, von denen 76 Prozent positiv ausfallen. Diese Ausgangslage stimme vorsichtig optimistisch, soll aber mit dem Start der Early-Access-Version bestätigt oder sogar übertroffen werden.

Ein erfolgreicher Auftakt könne zudem langfristig mehr Zeit für die Entwicklung ermöglichen. Sollte sich das Spiel gut verkaufen, hofft der Entwickler, sich künftig vollständig auf Fantasy World Manager konzentrieren zu können.

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