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Planet Zoo 2 ist ab sofort für PC und Konsolen erhältlich

Frontier Developments hat Planet Zoo 2 für PC, PlayStation 5 und Xbox Series X|S veröffentlicht. Die neue Zoosimulation baut auf dem ersten Teil auf und führt erstmals vollständig anpassbare Aquarien und Volieren ein.

Insgesamt stehen mehr als 130 Tierarten zur Verfügung, darunter nun auch Wasser- und Flugtiere. Die Standard Edition kostet 49,99 Euro, die Deluxe Edition 64,99 Euro.

Spieler übernehmen die Rolle eines Conservation Coordinators im Fauna and Ecosystems Network. Neben dem Aufbau und der Verwaltung eigener Zoos gehören globale Naturschutzprojekte zu den Aufgaben. Tiere können in Wildreservaten gepflegt und später in funktionierende Ökosysteme ausgewildert werden. Dabei sollen unterschiedliche Bedürfnisse, Verhaltensweisen und natürliche Lebensräume der einzelnen Arten berücksichtigt werden.

Für den Bau stehen erneut Frontiers modulare Werkzeuge sowie Geländefunktionen zur Verfügung. Habitate, Ausstellungen, Aquarien und Volieren lassen sich aus einzelnen Bauteilen zusammensetzen und über den Frontier Workshop mit der Community teilen. Eine neue First-Person-Kamera ermöglicht es, Zoos und Reservate aus unmittelbarer Perspektive zu erkunden.

Karriere-, Franchise- und Sandbox-Modus sind wieder enthalten. Über den neuen Planet Hub wird das wachsende Netzwerk aus Zoos und Reservaten zentral verwaltet. Im Franchise-Modus können Tiere mit anderen Spielern gehandelt und gemeinschaftliche Ziele verfolgt werden. Die Deluxe Edition ergänzt zusätzliche Inhalte, deren genaue Zusammenstellung auf den jeweiligen Store-Seiten aufgeführt ist.

Weitere Informationen zu Tieren, Spielmodi und Editionen stehen auf der offiziellen Website von Planet Zoo 2. Zum Verkaufsstart hat Frontier außerdem einen neuen Veröffentlichungstrailer bereitgestellt.

Die Konsolenfassungen erscheinen zeitgleich mit der PC-Version und sollen denselben Kernumfang bieten. Mit den erstmals verfügbaren Aquarien und Volieren erweitert Frontier vor allem die Bauoptionen: Wasserbecken, Flugräume und klassische Gehege können innerhalb eines Parks kombiniert werden. Auch die Darstellung von Fell, Federn und Schuppen sowie die Animationen der Tiere wurden für den Nachfolger überarbeitet. Der neue Schwerpunkt auf Reservaten verbindet die Gestaltung einzelner Zoos stärker mit übergeordneten Naturschutzaufgaben. Aufgezogene Tiere können in geeignete Lebensräume entlassen werden, während der Planet Hub Fortschritte und Einrichtungen zusammenfasst. Damit ergänzt Planet Zoo 2 die klassische Wirtschafts- und Bausimulation um eine zweite Verwaltungsebene.

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